Volumeshader_bm GPU-Test
Volumeshader_bm GPU-Test: WebGL-Fraktal-Stresstest direkt im Browser.
WebGL-Fraktal-Stresstest · fest gerendert in 1920×1080, damit Scores geräteübergreifend vergleichbar bleiben.
So bewertest du die Ergebnisse des GPU-Tests
Gutes ZeichenBei der Standard-Fraktallast liegt das FPS auf normalem Niveau der Kartenklasse (übliche Mittelklasse-Karten schaffen etwa 30–60 FPS), und der Volumeshader_bm-Pilz rendert sauber, ohne Artefakte oder zerbrochene Texturen.
Gutes ZeichenDie Framerate bleibt über mehrere Minuten GPU-Stress stabil und sinkt beim Hochstufen der Last sanft ab, ohne Absturz — Kühlung und Stromversorgung haben bei dieser Last Reserven.
Schlechtes ZeichenFPS im einstelligen Bereich auf Standardstufe oder wildes Schwanken, klar unter dem Niveau desselben Modells — prüfe die Grafiktreiber-Version, Hintergrundlast und Hardwarebeschleunigung im Browser, bevor du die Karte verdächtigst.
Schlechtes ZeichenDie Framerate rutscht im Verlauf nach unten (Thermal Throttling), oder es kommen Artefakte, zerbrochene Texturen oder ein Treiberabsturz mit schwarzem Blitzen — meist Kühlung, Stromversorgung oder VRAM; eine Fraktalstufe senken und nachtesten.
Warum dieser Tester
Nichts zu installieren
Pures WebGL – öffne die Seite und starte den schweren Volumeshader_bm-Fraktal-Stresstest. Keine Downloads, kein Speicherplatz, keine Software.
Live-FPS-Monitor
Ein Bildraten-Zähler in Echtzeit sitzt in der oberen Ecke der Testansicht und zeigt genau, wie die GPU unter Last abschneidet.
Last bis ans Limit skalieren
Passe die Fraktalparameter an und steigere die Last vom leichten Aufwärmen bis zum Worst-Case-Verbrauch – so testest du die Grenzen von Kühlung und Netzreserve.
So startest du den Test
- 01 · Test starten
Klicke auf „Test starten“, um die Parameterseite zu öffnen. Auf einer schwachen GPU erhöhe die Standardwerte nicht leichtfertig.
- 02 · Ansicht & Parameter anpassen
Ziehe in der Vollbildansicht mit der linken Taste zum Drehen, mit der rechten zum Verschieben und mit dem Rad zum Zoomen; Doppelklick öffnet das Schnelleinstellungen-Panel.
- 03 · FPS beobachten, dann beenden
Behalte den Live-FPS-Zähler im Auge. Wenn du fertig bist, klicke auf „Test beenden“, um zur Seite zurückzukehren.
So liest du dein Ergebnis
Dieser Belastungstest belohnt Stabilität statt eines einzelnen hohen FPS-Werts: Halte einige Minuten dieselben Parameter – eine flache, stabile Kurve bedeutet, dass Kühlung und Netzteil der Last gewachsen sind; eine stetig fallende Bildrate heißt meist, dass du das Temperatur-Limit erreicht hast und die Karte heruntertaktet. Als grobe Orientierung: Eine Mainstream-Karte liegt beim Standard-Fraktal bei etwa 30–60 FPS – je hochwertiger die Karte, desto näher an der vollen Rate. Liegst du deutlich darunter, prüfe Treiber, gealterte Wärmeleitpaste und Gehäusedurchzug, bevor du die Hardware verantwortest.
- Last-Obergrenze
- Maximale Fraktalkomplexität entspricht einem klassischen Burn-in-Tool. Prüfe vorher Netzreserve und Gehäusedurchzug.
- A-/B-Benchmark
- Führe dieselben Parameter vor und nach einem Treiber-Update oder neuen Wärmeleitpaste aus – Leistungsänderungen werden sofort sichtbar.
Parameter-Anleitung
Die Parameterseite unterstützt nur numerische Eingaben. Die Standardwerte stehen für eine normale Last – das bewirkt jeder Wert:
- Iterationen: for(int i=0;i<5;i++)
- Fraktalkomplexität und Detailgrad. Empfohlen i<3 (leicht), i<5 (Standard), i<8 (schwer), i<12 (extrem).
- Winkelskalierung: *8.0
- Stärke der Winkeltransformation. Empfohlen *4.0 (mild), *8.0 (Standard), *12.0 (intensiv), *16.0 (extrem).
- Potenzexponent: pow(b,8.0)
- Skalierungsstärke und Rekursionstiefe. Empfohlen pow(b,4.0) leicht, pow(b,8.0) Standard, pow(b,12.0) stark, pow(b,16.0) extrem.
- Abbruch-Schwelle: if(b>6.0)
- Grenze des Fraktals. Empfohlen b>4.0 klein, b>6.0 Standard, b>8.0 groß, b>10.0 besonders groß.
- Rückgabewert: return 4.0-
- Oberflächendichte und Sichtbarkeit. Empfohlen 2.0- dicht, 4.0- Standard, 6.0- dünn, 8.0- sehr dünn.
GPU-Begriffe erklärt
- WebGL
- Die im Browser eingebaute 3D-Grafik-API. Volumeshader_bm ist ein WebGL-Renderer – keine Plugins nötig.
- FPS
- Bilder pro Sekunde. Eine schwache GPU lässt die FPS stark einbrechen und die Animation ruckelt sichtbar – die direkteste Zahl für Vergleiche.
- Fraktal-Rendering
- Mathematisch erzeugte, unendliche Details, in Echtzeit berechnet. Die riesige Floating-Point- und Ray-Marching-Last ist ein brutales GPU-Workout.
- Kerntemperatur & Verbrauch
- Ein Stresstest treibt die GPU auf Volllast – der Verbrauch erreicht sein Maximum und die Temperaturen steigen: der perfekte Härtetest für Kühlung und Netzreserve.
Einsatzzwecke
Gebraucht-GPU-Check
Lass ihn 15 Minuten laufen und achte auf Artefakte, Treiber-Abstürze oder Black-Screen-Neustarts – klassische Symptome von Ex-Mining-Karten.
Kühl-Limit-Test
Erhöhe die Last, um das thermische Gleichgewicht schnell zu erreichen, und bewerte Gehäusedurchzug und Kühlreserve.
Smartphone-SoC-Vergleiche
Bei Testern beliebt, um Spitzenleistung und Throttling verschiedener Smartphones zu vergleichen.
Overclocking-Stabilität
Prüfe nach einem OC-Tuning schnell Taktraten und Spannung – schneller als eine komplette 3DMark-Schleife.
Anleitung zur Fehlersuche
Black Screen oder Neustart während des Tests
Meist spricht der Überstromschutz (zu schwaches Netzteil) oder der Chip überhitzt. Prüfe die Wattzahl des Netzteils und entferne Staub.
Schnee, Mosaik oder farbige Streifen
Klassischer VRAM-Defekt oder ein Riss im BGA – häufig bei Ex-Mining-Karten. Beende den Test und wende dich an den Support.
Bild friert ein, System läuft weiter
Ein Treiber-Absturz: instabile Taktraten oder ein Treiber-Fehler. Setze die Taktraten zurück und installiere die Treiber sauber mit DDU neu.
Absurd niedrige FPS
Prüfe, dass das Monitor-Kabel an der Grafikkarte steckt (nicht am iGPU-Anschluss des Mainboards) und dass der Browser auf dem Laptop die dGPU nutzt.
Häufig gestellte Fragen
Kann der Test meine GPU beschädigen?
In der Regel nein. Moderne Karten takten bei Überhitzung herunter oder schalten ab und respektieren Leistungslimits. Dennoch können extreme Parameter plus schlechte Kühlung die Alterung beschleunigen – handle mit Bedacht.
Warum nennen manche ihn den „Giftpilz“-Test (毒蘑菇)?
Das Original-Projekt heißt volumeshader_bm. Das Fraktal sieht pilzförmig aus und die Last ist „giftig“ für GPUs – daher gaben ihm chinesische Nutzer den inoffiziellen Spitznamen 毒蘑菇 (Giftpilz); der offizielle Name ist Volumeshader_bm GPU-Test.
Läuft er auf dem Smartphone?
Ja, wenn der Browser WebGL unterstützt – aber er erhitzt das SoC stark, und ältere Smartphones können einfrieren oder neu starten.
Das Bild ist komplett schwarz – warum?
Prüfe, ob die Hardwarebeschleunigung in den Browser-Einstellungen aktiviert ist; ohne sie kann WebGL nicht richtig rendern.
Kann ich die Last über die Parameter senken?
Ja. Ändere auf der Parameterseite die Iterationszahl in for(int i=0;i<5;i++) von 5 auf 2 oder 3 für eine deutlich leichtere Last – oder erhöhe sie für die Extrem-Version.
Was eine Grafikkarte ist
Bauform: diskret vs. integriert
- Discrete GPU (dGPU): hat eigenen VRAM und eigene Kühlung und liefert die Leistung, die Gaming, Design und KI-Workloads brauchen.
- Integrierte GPU (iGPU): in der CPU integriert und teilt sich den Systemarbeitsspeicher. Schwächer, aber sparsamer und günstig – reicht für Büroarbeit und leichte Unterhaltung.
Nach Markenlager
- NVIDIA (GeForce): starkes Treiber- und Spiele-Ökosystem, Vorsprung bei Raytracing und KI für große Modelle.
- AMD (Radeon): bekannt für Preis-Leistung und großzügigen VRAM.
- Die beiden Lager unterscheiden sich in Architektur, Software-Ökosystem und exklusiven Features.
Anschluss und die Kernwerte
Anschluss & Strom
- PCIe-Slot: Die Karte hängt über PCIe am Mainboard; die PCIe-Version (4.0, 5.0) und die Lane-Breite (x16, x8) bestimmen den Datendurchsatz.
- Stromkabel: Der Strom kommt aus dem Slot oder zusätzlichen PCIe-Kabeln; High-End-Karten brauchen oft mehrere 8-Pin-/12V-2x6-Anschlüsse.
Kernwerte
- FPS: pro Sekunde gerenderte Bilder – der direkteste Indikator dafür, wie flüssig ein Spiel läuft.
- VRAM: speichert Texturen und Geometrie; mehr Kapazität (8/12/16/24 GB) verkraftet höhere Auflösung und Qualität. Wird er knapp, gibt es Ruckler und Einbrüche.
Hersteller-„Rechenwerte“ schmeicheln oft. Reale FPS, VRAM-Nutzung und Temperatur über verschiedene Workloads zu messen, ist der direkteste Weg, eine Karte zu beurteilen.
Im Inneren der Karte
Von innen nach außen hat jedes Bauteil seine Aufgabe
- GPU-Die – „das Gehirn“: übernimmt die gesamte Geometrie und parallele Berechnung. Architektur (Ada Lovelace, RDNA) und Fertigungsprozess entscheiden über Effizienz und Reserven.
- VRAM-Chips – „das Lager“: Typ (GDDR6, GDDR6X) und Busbreite bestimmen den Durchsatz.
- Kühler – „die Klimaanlage“: Lüfter, Lamellenstapel, Vapor Chamber / Heatpipes führen die Wärme ab und entscheiden, wie lange die Karte hohe Taktraten hält.
Maße und Passform
- PCB-Länge, Dicke (Anzahl Slots) und die Stromanschlüsse müssen zu Gehäuse und Netzteil passen – sonst passt die Karte nicht oder hungert nach Strom.
Architektur und VRAM
GPU-Kern und Generationen
- Jede neue Architektur verbessert Fertigungsprozess, Streamprozessoren (Cores) und Effizienz; danach wird derselbe Die in SKUs von High-End bis Einsteiger aufgeteilt.
- RT-Cores: dedizierte Raytracing-Power.
- Tensor-Cores: führen DLSS, FSR und andere KI-Upscaling-/ML-Workloads aus.
VRAM bewerten
- Kapazität: wie viel Geometrie und Texturen er fassen kann; zu wenig verursacht Ruckler und spät nachladende Texturen.
- Busbreite / Bandbreite: die „Fahrspurbreite“ für Daten; breiter und schneller ist besser.
- Typ: GDDR6X erreicht höhere Transferraten als normales GDDR6.
Reale VRAM-Nutzung, Taktschwankungen und Throttling bleiben für das Auge unsichtbar – überwache sie, um das wahre Verhalten deiner Karte zu kennen, statt dem Datenblatt zu vertrauen.
Wie eine GPU funktioniert – und ihre Arten
Funktionsweise
- Die CPU übergibt Renderbefehle an die GPU, die in parallelen Streamprozessoren eine riesige Menge Pixel, Vertices und Texturen verarbeitet und diese über Rasterisierung, Raytracing und KI-Upscaling zum Bildschirm schickt.
Nach Zielmarkt
- Gaming-Karten: Consumer-Segment, viel Leistung fürs Geld.
- Workstation-/Pro-Karten: stabile Treiber und Studio-, Modellierungs- und Schnittarbeiten auf zertifizierter Basis.
- KI-/Datacenter-Karten: für Training und Inferenz gebaut, auf Kapazität und parallele Rechenleistung getrimmt.
Temperaturen und Stromversorgung
Thermische Grenze und Throttling
- TDP: der Kühlbedarf unter Volllast; höher bedeutet strengere Anforderungen an Netzteil und Gehäusedurchzug.
- Überschreitet der Die die Schwelle des Herstellers, senkt die Karte zum Selbstschutz die Taktraten – eine gut gekühlte Karte hält deutlich höhere FPS als eine identische, heiße.
Overclocking
- Das manuelle Anheben von Core-/Speichertakten oder Spannung quetscht innerhalb von Kühl- und Leistungsgrenzen mehr Leistung heraus, bringt aber mehr Wärme, Lärm und Verschleiß.
Häufige Fehler und Selbstcheck
Typische Symptome
- Artefakte / Black-Screen-Neustart: meist Überhitzung, instabile Stromversorgung oder ein ausfallender VRAM.
- Ungewöhnlich niedrige FPS: vielleicht ein veralteter Treiber, Hintergrundlast oder die Karte schöpft ihr Leistungsbudget nie aus.
- Lüfterlärm oder Stillstand: viele Karten haben einen Semi-Modus, der den Lüfter im Leerlauf bewusst anhält – das ist normal.
Vorgehen beim Selbstcheck
- Lass eine Stresstest- plus Benchmark-Schleife laufen und beobachte Temperatur, Taktverlauf, VRAM-Nutzung und FPS-Stabilität, um Kühlung, Strom, Treiber und Hardware schnell zu unterscheiden.
Tägliche Pflege
Staub entfernen
Puste Lüfter und Lamellen ab und zu mit Druckluft frei, damit sich keine Hitze staut.
Luftzirkulation
Prüfe nach langen Läufen den Gehäusedurchzug und baue einen zusätzlichen Gehäuselüfter ein, wenn es innen eng wird.
Kabel fest anstecken
Stelle sicher, dass die Stromkabel vollständig eingerastet sind – ein lockeres Kabel kann Flackern und Einfrieren verursachen.
Treiber aktualisieren
Aktuelle Treiber beheben bekannte Bugs und bringen meist Game-Ready-Optimierungen.
Kaufberatung
Einsatzzweck & Spieltyp
1080p-Gaming im Alltag schafft eine Mittelklasse-Karte locker; 2K in hoher Qualität will Mittel- bis Oberklasse-Rechenleistung; 4K oder professionelle Kreation braucht ein Flaggschiff mit reichlich VRAM. Wäge auch starkes Raytracing ab und ob DLSS-/FSR-Upscaling für dich eine Rolle spielt – beides steuert die Modellwahl. Für eine runde Entscheidung zieh die Grafikkarten-Rankings unten zurate.
Desktop-GPUs Laptop-GPUs Blender-Ranking Geekbench-Ranking Time-Spy-Ranking Beliebte GPUs
VRAM-Größe
8 GB reichen für 1080p; ab 1440p+ oder mit speicherhungrigen AAA-Titeln wähle 12 GB oder mehr, um einen Flaschenhals zu vermeiden.
Kühlung & Strom
Stelle sicher, dass das Netzteil die Spitzenlast trägt und die Karte ins Gehäuse passt – zwei leicht übersehene Details vor dem Zusammenbau.
Marken & Budget
Die Chips kommen von NVIDIA oder AMD; die Karten bauen ASUS, MSI, Gigabyte, Colorful und andere. Einsteigermodelle reichen für 1080p, Flaggschiffe für 4K und Profiarbeit. Messe vor dem Kauf selbst nach.
Volumeshader_bm im Überblick
Was es ist
- Ein WebGL-basierter Rendering-Stresstest direkt im Browser. Das organische, pilzförmige Fraktal auf dem Bildschirm, das sich in bunten Farben dreht, brachte chinesische Fans dazu, es „毒蘑菇“ (Giftpilz) zu nennen – daher der offizielle Name Volumeshader_bm.
- Über Kurzvideo-Plattformen populär geworden, ist es ein schneller Weg, die Grafikleistung von Smartphone oder PC zu checken.
Null Installation, null Vorwissen
- Nichts herunterzuladen – Browser auf und los. Jedes WebGL-Gerät, ob Smartphone, Tablet oder Desktop, kann es nutzen.
- Dieser Komfort hebt es von den meisten professionellen GPU-Benchmarks ab.
Format und Bewertung
Was du siehst
- Eine bunte, drehbare, rotierende Form in der Mitte, deren Bildrate bei der Rotation live berechnet wird, um den Rechner einzuschätzen.
Kernmetrik: FPS und Glätte
- Ob sich die Form flüssig dreht und ziehen lässt, ohne Ruckler oder Frame-Aussetzer, ist der direkteste Maßstab für die Renderleistung.
WebGL-Tuning variiert je nach Browser und Betriebssystem, sodass dasselbe Gerät in verschiedenen Umgebungen unterschiedlich abschneidet. Prüfe mit einem Tool über mehrere Szenarien statt nach Gefühl – das ist objektiver.
Wie es die Leistung bewertet
Volume Shading
- Es führt eine Volume-Shader-Renderlast aus und fordert die Karte mit komplexem Licht und Schatten. Volume Shading braucht viel parallele Mathematik für Lichtwege, Streuung und geschichtete Materialien – ein perfekter Stressvektor.
Ziehen rendert live neu
- Beim Ziehen verändert die GPU Lichtwinkel, Schatten und Material in Echtzeit und versucht, hohe FPS zu halten.
- Schnelle Karten halten alles flüssig; langsamere verlieren Frames, zeigen Tearing oder frieren kurz ein.
Der Wert der Grenzlast
Die GPU voll auslasten
- Der Test hält die GPU dauerhaft unter Volllast – er kann einen schwachen Rechner aufhängen und ein Gerät über lange Zeit spürbar erhitzen.
- Genau diese extreme Belastung ist der Sinn: Kombiniert mit einem Monitoring-Tool legen Frametime, Temperatur und Throttling versteckte Kühl- und Stabilitätsprobleme schneller offen als der Alltag.
Wo er sich einordnet
Über Geräte hinweg
- Läuft in praktisch jedem modernen Browser: Android, iPhone, Windows oder Tablet. Sehr portabel.
- Smartphones drosseln wegen Hitze und Akku – die Leistung kann schwächer wirken und das Gerät heiß werden, also beachte Thermik und Strom auf dem Smartphone.
Zwei Nutzungsrichtungen
- Lockerer Spaß: ein Gefühl für die Grafikmuskeln deines Geräts.
- Schneller Selbstcheck: ob neue Hardware unterperformt oder du Throttling vermutest – ein schneller Belastungsindikator.
Hinweise zu Nutzung und Risiko
Bevor du startest
- Schließe andere GPU-lastige Apps – Tabs, Videos und weitere Last verfälschen das Ergebnis.
- Beende speicherhungrige Hintergrundprogramme für ein saubereres Ergebnis.
- Rechne auf einem schwachen oder alten Gerät mit möglichen Rucklern – das ist eine niedrige Bildrate, kein Bug. Nichts ist garantiert; starte nur, wenn du ein Absturz-Risiko eingehen kannst.
Während er läuft
- Speichere zuerst alle offenen Dokumente, falls die hohe Last den Rechner einfrieren lässt.
- Wird es sehr heiß oder der Lüfter schreit, stoppe, lass abkühlen und entscheide, ob du weitermachst.
- Bevor du das Bauteil beschuldigst, prüfe mit einem Monitor, ob die Ursache thermisch, der Treiber, Hintergrundlast oder die Hardware selbst ist.
Aus dem Ergebnis ein nützliches Signal machen
Realistische Erwartungen setzen
- Sieh es als schnellen ersten Eindruck, nicht als Ersatz für eine professionelle Bewertung.
- Eine echte Kaufentscheidung wägt auch Budget, Kompatibilität, Marke und den konkreten Anwendungsfall ab – nicht nur einen einzelnen Score.
Mit anderen Tools kombinieren
- Nutze zuerst Volumeshader_bm für einen schnellen Stresstest und ein erstes Urteil. Wirkt etwas deutlich falsch – starkes Ruckeln, schnelles Überhitzen, unerwartete Neustarts – greife zu einem tieferen Benchmark für exakte FPS, die Temperaturkurve und Stabilität, um ein volleres Bild zu bekommen.
Empfohlene Testreihenfolge
Tastatur & Maus
Tastatur und Maus sind die Eingabegeräte, die du täglich benutzt. Pflicht sind der Tastatur Rollover Test, der Tastatur Chatter Test, der Maus Doppelklick Test und der Maus Polling Rate Test — sie finden Tastenkonflikte, Doppelanschläge und defakte Switches, solange du noch umtauschen kannst.
Bildschirm & Bildwiederholrate
Einen neu gekauften Monitor unbedingt testen — besonders den Test auf tote Pixel, den Backlight-Test, den Graustufentest und den Test der Bildwiederholrate, damit du Panelmängel noch in der Umtauschfrist entdeckst. Smartphone-Displays testen wir auch — öffne die Seite dafür einfach im Handy-Browser und starte den Smartphone-Display-Test.
Lautsprecher, Mikrofon & Webcam
Bei Audio-Ein- und -Ausgabe solltest du zuerst den Lautsprecher Kanal Test, den Lautsprecher Sweep Test, einen schnellen Mikrofon Test und den Mikrofon Rausch Test ausprobieren — sie bestätigen Stereobalance, Frequenzgang und einen sauberen Rauschteppich; mit dem Webcam Test prüfst du zusätzlich Bildqualität, flüssige Bewegungen und Bildrauschen.
Grafikkarte & Controller
Du bist hierBrauchst du GPU-Leistung oder spielst du gern? Mach den Volumeshader_bm GPU-Test, um die Grafikkarte unter Last zu prüfen, und nimm danach den Controller Test — check dabei gleich den Controller Drift Test und den Controller Vibration Test.